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Sonnenglitzernde Klongs, die das fruchtbare Reisland durchziehen und schöne Kunstwerke von sinnenbetönender Schönheit.
Land des Lächelns oder Land der Freien, dies bedeutet Thailand. Nie war Thailand Kolonie, immer haben es seine Bewohner verstanden, fremde Einflüsse in ihre eigene Lebensweise zu integrieren.
Die Kultur spiegelt sich in buddhistischer Spiritualität und menschlicher Freundlichkeit. Der Buddhismus, der Leiden als unabwendbar erkennt, fordert eine philosophische Einstellung zum Leben.
Die Thai sind ein stolzes und selbstbewusstes Volk. Die Bevölkerung des alten Königreiches Siam, mit über 64 Millionen Einwohnern, ist eine exotische Welt voller Geheimnisse.
Die Thai versuchen, das Leben in vollen Zügen zu geniessen. Eine Arbeit die keinen Spass macht, ist wider den Sinn des Lebens, der da lautet: Sanuk Sabay – sich wohlfühlen, Spass haben. Dies steht zwar im Widerspruch zur Erkenntnis von Buddha, aber nicht zur volksreligiösen Aneignung dieser Philosophie durch die lebensfrohen Thais.
Das tropische Klima kennt drei Jahreszeiten. Die heisse von März bis Juni, die Monsunzeit von Juli bis November, und die für den Farang kühle und angenehme Zeit zwischen Dezember und Februar.
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